KlausMangold
16.11.07, 19:03
Da ich mir nach dem Total-Equipment-Klau, der mich ereilt hat, wieder nach und nach was zusammenkaufen muß, steh ich jetzt vor der Entscheidung, was genau die beste Wahl für mich wäre. Bisher hab ich das Nikon 1,8/50 und das 24-120 VR, die ich vorher beide auch schon hatte. Da gab es keinen Zweifel. Als dritte Linse hatte ich bisher das 1,8/85 gehabt, mit dem ich sehr gerne fotografiert hab wegen der vervorragenden Qualität auch bei weiter Öffnung und wenig Tiefenschärfe. Irgend sowas muß also auch wieder her. Zum 85er gibt es aber ein paar interessante Alternativen:
das 2,0/105 DC, das durch Floating Elements eine detaillierte zusätzliche Schärfekontrolle erlaubt (durch gezielt regelbare Abbildungsfehler gewissermaßen)
das 2,0/135 DC mit derselben Technik
das 2,8/105 VR Mikro, also ein Makroobjektiv mit Bildstabilisierung
Die DC-Technik reizt mich schon sehr, weil ich früher im Mittelformat ja das Rodenstock Imagon hatte, das mich sehr begeistert hat damals. Außerdem ist natürlich der geringe Schärfebereich durch 2,0 auch nicht ganz ohne. An der DSLR entspricht ja das 2,0/135 ungefähr dem 2,8/200 von der Bildwirkung her, das ich früher an der KB auch hatte und oft und gern mit offener Blende verwendet hab. Aber vielleicht wäre (auch für Portrait) doch 105mm die praktikablere Brennweite (entsprechend ja knapp 160mm bei KB).
Weil ich die Vorteile von VR inzwischen sehr schätze, tendiere ich fast am ehesten zum Makrobjektiv, das ja auch ein ausgezeichnetes Portraitobjektiv ist. Die Entscheidung wäre schon klar, wenn halt nicht doch eine ganze Blende mehr Tiefenschärfe mich stören würde. Es ist natürlich auch fein, gleich noch ein prima Makro damit zu haben (ich hab sonst kein Objektiv, mit dem ich näher als 50cm ran kann), bin aber kein wirklicher Makrofotograf bzw. hab alles, was ich in dieser Richtung jemals fotografiert hab, nur als Spielerei betrieben.
Mein Hauptthema sind und bleiben Menschen. Wenn es nicht am Geld scheitern würde, käme mir deshalb das 105 VR + das 135er her, ist aber auf längere Sicht nicht drin.
Würde mich über ein paar Gedanken dazu als kleine Entscheidungshilfe von euch freuen!
das 2,0/105 DC, das durch Floating Elements eine detaillierte zusätzliche Schärfekontrolle erlaubt (durch gezielt regelbare Abbildungsfehler gewissermaßen)
das 2,0/135 DC mit derselben Technik
das 2,8/105 VR Mikro, also ein Makroobjektiv mit Bildstabilisierung
Die DC-Technik reizt mich schon sehr, weil ich früher im Mittelformat ja das Rodenstock Imagon hatte, das mich sehr begeistert hat damals. Außerdem ist natürlich der geringe Schärfebereich durch 2,0 auch nicht ganz ohne. An der DSLR entspricht ja das 2,0/135 ungefähr dem 2,8/200 von der Bildwirkung her, das ich früher an der KB auch hatte und oft und gern mit offener Blende verwendet hab. Aber vielleicht wäre (auch für Portrait) doch 105mm die praktikablere Brennweite (entsprechend ja knapp 160mm bei KB).
Weil ich die Vorteile von VR inzwischen sehr schätze, tendiere ich fast am ehesten zum Makrobjektiv, das ja auch ein ausgezeichnetes Portraitobjektiv ist. Die Entscheidung wäre schon klar, wenn halt nicht doch eine ganze Blende mehr Tiefenschärfe mich stören würde. Es ist natürlich auch fein, gleich noch ein prima Makro damit zu haben (ich hab sonst kein Objektiv, mit dem ich näher als 50cm ran kann), bin aber kein wirklicher Makrofotograf bzw. hab alles, was ich in dieser Richtung jemals fotografiert hab, nur als Spielerei betrieben.
Mein Hauptthema sind und bleiben Menschen. Wenn es nicht am Geld scheitern würde, käme mir deshalb das 105 VR + das 135er her, ist aber auf längere Sicht nicht drin.
Würde mich über ein paar Gedanken dazu als kleine Entscheidungshilfe von euch freuen!