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KlausMangold 25.04.12 00:37

Na, Sachen gibt's...
 
Ehrlich gesagt hab ich erst mal geglaubt, dass mich da jemand auf den Arm nehmen will, als ich vor ein paar Wochen den Anruf bekam wegen meiner Infrarot-Fotografie. Inzwischen ist aber dann doch alles so weit verbindlich geworden und auch im Internet nachzulesen:

Ich werde also auf der Tagung Infrared: Science, Technology, and Applications der Heraeus-Stiftung im Mai eine dreiviertel Stunde lang den Physikern was zum Thema Near Infrared Photography erzählen und zeigen.

Da bin ich ja mal sehr gespannt :-)

kschachts 25.04.12 01:09

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Gratulation! Na, dann zeig' den drögen Physikern mal, was man aus diesem Wellenlängenbereich alles herausholen kann. Die werden staunen!

*** 25.04.12 07:31

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Da wünsche ich dir viel Erfolg dazu.

Wahrscheinlich wird es etlichen Physikern kaum bekannt sein, dass die IR-Fotografie
auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Disziplinen in der gestalterischen (bildhaften)
Fotografie eingesetzt wird. Dazu würden mich mal die Reaktionen interessieren.

Parigo 25.04.12 12:59

AW: Na, Sachen gibt's...
 
finde ich klasse :) mir würde auch interessieren ob diese Tagung für IR- Photographen von nutzen ist und ob sie für Deine Arbeit tips geben können die evtl neue Wege eröfnen, es würde mich interessieren wie Phisiker die IR Photographie angehen würde

fred-art 25.04.12 13:59

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Und dann auch nich in Englisch - Respekt.

Lange her, dass ich meinen letzten Vortrag in Englisch gehalten hab.

Bin auch mal auf Deinen Erfahrungsbericht gespannt, wie die Physiker das aufnehmen.

Fred

KlausMangold 25.04.12 16:31

AW: Na, Sachen gibt's...
 
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Ich bin vor allem mal gespannt, ob jemand eine Erklärung für diesen Effekt hier hat. Warum ist z.B. an den Armen rein gar nichts zu sehen, und noch seltsamer: Nicht bei jedem Mensch ist das zu sehen. Im sichtbaren Licht sind für mich noch keine Unterschiede zu erkennen gewesen.

kschachts 25.04.12 17:19

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Guggst Du: https://de.wikipedia.org/wiki/Handvenenerkennung
Hier wird an Beispiel der Handvenen der Effekt erklärt.

Außer bei Bodybuildern o.ä. liegen die Armvenen m.E. unter einer mehr oder weniger dicken Fettschicht und bleiben daher unsichtbar. Anders müsste es in der Armbeuge sein.

Da -je nach BMI- auch die Fettschichtdicken auf Brust und Hals von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind, sieht man den IR-Effekt der Venen mal mehr, mal weniger deutlich. Hast Du mal etwas beleibtere Personen IR-fotografiert?

KlausMangold 25.04.12 17:40

AW: Na, Sachen gibt's...
 
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Okay, so was Ähnliches hab ich mir schon gedacht. Trotzdem finde ich es erstaunlich, dass manchmal rein gar nix davon zu sehen ist, siehe dieses Bild (gleicher Filter verwendet):

kschachts 25.04.12 17:47

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Bei Vampiren funktioniert das nicht, die sind blutleer (sieht man ja deutlich, oder?) :o ;D

Ha! Früher musste man den Spiegeltest machen, heutzutage reicht eine Aufnahme im 0,7–1,0 µm IR-Bereich. Fortschritt dank Technik!

Claudia-Evelyn 26.04.12 08:40

AW: Na, Sachen gibt's...
 
Gratulation!!!

Bist Du im Reden vor einer größeren Menge Menschen geübt? Mir macht das (je nach Tagesform) heute immer noch Probleme, obwohl ich nicht "frei" rede sondern nur lese.

Gruß und Daumendrück!


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