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Bildbearbeitung, Fototechnik und Tipps Fragen rund um die Bildbearbeitung, Fototechnik und Tipps.

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  #1  
Alt 22.12.11, 16:59
Benutzerbild von felisalpina
felisalpina felisalpina ist offline
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Hipstamatic Hype

Da die Hipstamatic sich mittlerweile zu einer der beliebtesten iPhone-Apps gemausert hat (das Äquivalent für Android ist wohl die Retro Camera Plus), denke ich, ich stelle sie hier einfach mal vor. Es ist ja nicht ohne Grund, daß die Freude an dieser schrägen App so um sich greift, und auch bei mir hat sie zugeschlagen. Sogar die Zeitschrift "Fine Art Printer" hat ihr in der letzten Ausgabe ein Kapitelchen gewidmet.

Natürlich ist ein iPhone keine SLR-Kamera oder vermag mit der geringen Sensorgröße an P&S-Kameras heranzureichen. Egal. Hier geht es einfach um den Spaßfaktor, und der ist riesig. Nach Jahren des fotografischen Perfektionismus kann sich hier austoben, wer auf Retro, ruppig und farbverfälscht steht - oder man kann einfach seinen Spieltrieb gewähren lassen, der sonst eventuell abgeschaltet bleibt.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man hat eine Kameraoberfläche, die man virtuell drehen kann (Vorder- und Rückseite einer Kamera), man kann sich sogar den Stil aussuchen - von einfach schwarz bis vergoldet. Dazu gibt's eine Kameratasche, in der als Grundausstattung vier Objektive, drei Blitze und drei Filme sind, jeweils mit eigenen Charakteristika. Man hat sogar einen Sucher, aber der zeigt nicht immer unbedingt an, was man tatsächlich nachher auf dem Bild hat.
Immerhin, man kann diesen durch Antippen auf Displaybreite vergrößern und hat somit einen korrekteren Durchguck. Wenn der Sucher vergrößert ist, reicht ein nochmaliges Antippen zum Auslösen, ansonsten gibt's den Auslöseknopf.


Als Anfänger bemüht man natürlich erstmal die Zufallsfunktion. Also Hipsta einschalten, Telefon schütteln, dann klackt es zweimal und man hat Objektiv und Film im Zufallsverfahren zusammengeschüttelt. Das macht eine Zeit lang Spaß, und zwar genau so lange, bis man sich wünscht, eine korrektere Auswahl getroffen zu haben, weil alle Bilder an dem Tag rotstichig sind (die Charakteristik des "Kaimal"-Objektives halt, aber hätte es nicht ein anderes... hmmm... Zufall halt). Ganz so zufällig sollte es dann - trotz Spielerei - nicht aussehen. Rotgelb-stichige Bilder sind allerdings auch nicht jedermanns Sache: meine Nichte wäre wohl entzückt, ich bin es allerdings nicht.

Dann fängt man an, zu probieren. Welcher Film mit welchem Objektiv? Und stellt dabei fest, daß es ja noch andere Objektive und Filme gibt, die man zukaufen kann. Für eine "Ausrüstung" die mir zusagt, habe ich dann also ca. 7,50 EUR bezahlt. Dafür habe ich dann 6 Filme, davon einer s/w, insgesamt 11 Linsen, von denen ich zwei gleich aus der Tasche verbanne wegen latentem Grün-, Rot- oder Rosastich oder wegen allgemeiner Unschärfe. Auch ich fotografiere gerne so, daß noch etwas zu erkennen ist.


Die vorhandenen Blitze werden simuliert, und wirken sich aus auf die Farbgebung, auch bei Telefonen ohne eigenen Blitz wie z.B. mein iPhone 3GS, ein älteres Modell. Wie sich ein eingebauter Blitz auf die Farbgestaltung nochmalig auswirkt, vermag ich hier nicht zu sagen. Allerdings habe ich bei einer Veranstaltung fotografiert, bei der ich mit der SLR vermutlich bei 1600 ISO geklebt hätte, und der Effekt war einfach lustig. Es geht bei den Bildern gar nicht um Schärfe - die ergibt sich ohnehin bei der winzigen Sensorgröße nicht, aber sie erschienen auch nicht verwackelt, was eher dem starken "Korn" bei dem Zufallsgeneratorobjektiv und dem dazu nicht passenden Film geschuldet ist. Blitzen ist ohnehin lustig: man sucht einen Blitz aus, und den muß man dann mittels eines Hebels "aufziehen". Dann kommt kurz das typische Batterieladegeräusch, und dann kann es losgehen.


Jeder Film gibt Bilder auf eine ganz bestimmte Art aus. Im Grundgepäck sind der klassisch weiße Rand, der Leinwanddruck mit Rand und der rupfige Druck. Zugekauft habe ich einen Film der ausschaut wie ein Kontaktabzug, einen mit gruselig-buntem Disneyrand, der in einer Sammelpackung war (und den ich auch gleich in die Verbannung schicke) und einen s/w-Film mit schwarzem Rand. Zum Vergleich habe ich verschiedene Kombinationen innerhalb dieses Artikels einmal nebeneinander gestellt. Und das schöne ist: sie sehen im Druck sogar stark aus, allerdings bevorzugt auf einem matten Fine-Art-Papier mit grober Struktur, das das Rauschen des Bildes selbst vergessen läßt, oder alternativ - bei den Bildern, die kontrastreicher ausgespuckt werden - auf ein Barytpapier mit schönen Tiefen und Lichtern. Ärgerlich ist, daß bei vielen Papierherstellern das Quadrat immer noch kein Standardmaß ist. Man erzielt durchaus brauchbare (und zeigbare!) Ergebnisse bis zur Größe 21x21, hat aber jedes Mal Verschnitt.

Fazit nach mittlerweile oftmaligem Gebrauch: mit meiner SLR sehen die Bilder einfach sauberer und gestylter aus, selbst wenn ich sie durch die Ebenenmasken gescheucht habe. Bei der Hipsta sind sie lustig, wirken schief aber nicht konzeptlos und finden neuerdings jede Menge neue Freunde - ein Bandauftritt einer ohnehin etwas anderen Band kann hier durchaus in neues Licht gerückt werden.
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LG Monika

"Mehrere Ausrufezeichen sind ein sicheres Zeichen für jemanden, der seine Unterhose auf dem Kopf trägt."
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  #2  
Alt 23.12.11, 11:03
Benutzerbild von fred-art
fred-art fred-art ist offline
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AW: Hipstamatic Hype

Ein interessant geschriebener Bericht, Monika.

Ich selber kann dem Ganzen aber genauso viel, bzw. genauso wenig abgewinnen wie irgendwelchen Fertigfiltern, bzw. Aktionen.

Das ist für mich als EDV'ler mit den Apfel-Produkten nicht anders. Ein inkombatibles Sytem mit dem Schwerpunkt auf Design für das man richtig Asche hinlegen muß.

Das es da einen Hype gibt, krieg ich aus erster Hand mit: Der Junior ist grad auf Weihnachtsferien da, ein MacBook mit defekter Tastatur im Gepäck.
Die gibt's nirgendwo als Ersatzteil, der Mac-Store will 400 Euro für's Wechseln. Ram-aufrüsten von 2GB nach 8 GB schlägt gar mit 900 Euro zu Buche.
Und das für ein Gerät mit Intel Prozessor und Radeon-Grafikkarte, wie sie in jedem anderen Notebook auch verbaut sind. Für so ein Notebook schlägt eine RAM-Aufrüstung beim Händler mit 200 Euro zu Buche, der Tastaturwechsel mit ca. 60 Euros.

Ein iPhone hat er natürlich auch. Weil das neue zu teuer ist, hat er sich ein altes besorgt - Hauptsache ein Apfel drauf. Wo da der Vorteil liegt, ergründet sich für mich nicht. Ich hab mal das iPhone4 verglichen mit den Konkurrenten am Markt, weil wir in der Firma überlegt hatten, ob wir zum iPhone wechseln. Abgesehen davon, dass das iPhone das einzige war, was man mühelos entsperren konnte, ohne das Kennwort zu wissen war es auch sonst eher im hinteren Feld anzusiedeln.
Mein derzeitiges Handy hat die gleiche Kamera verbaut wie das iPhone4. Außer ein paar Testschüssen hab ich damit noch nix gemacht und hab das auch nicht vor, auch wenn es für Android ähnliche Apps gibt.

Für mich ist die ganze Apfel-Palette eine gelungene Design-Linie mit Abstrichen an Funktionalität und Kompatibilität, die es dank eines charismatischen Steve Jobs geschafft hat, für eine breite Masse als 'muss man unbedingt haben'-Produkte zu gelten.

Viele der angebotenen Apps (für alle Smartphones) sind aus meiner unmaßgeblichen Sicht eine Verlängerung der (umstrittenen) sozialen Netzwerke a la Facebook & Co. in die Hosentasche auf den Pausenhof. Ebenso die Kamera, mit der man live das in die SocialNetworks bringt, was die Welt nicht wissen muß

Die Gesellschaft verändert sich gerade. Privatsphäre, für die wir damals Mitte der 80er bei der Vorlkszählung demonstriert haben, ist heute out - die Welt soll wissen, was im stillen Kämmerlein passiert.
In der Fotografie läuft es ähnlich. Es gibt unzählige Bilder, Masse statt Klasse - und wenn die Kameras irgendwann nur mehr vollautomatisch fotografieren (hab neulich erst eine Werbung gesehen: Die neue .... fotografiert schon, bevor Sie den Auslöser durchdrücken...), dann muß man halt mit Apps wie der von Dir vorgestellten das Bild von der Masse abheben.

Aber ehrlich betrachtet mach ich ja nix anderes. Wenn ich das Objektiv meiner SLR gegen einen Verschlußdeckel mit Pinhole tauschen und so meine digitale Kamera zur Lochkamera 'degradiere'. Wenn ich das Balgenobjektiv einer defekten Mittelformatkamera davor setze und mit Tilt-Shift expermentiere oder zwei meiner Kameras auf einen Winkel baue um 3D-Bilder aufzunehmen - dann ist das eigentlich nix anderes als das von Dir beschriebene App. Nur mit einer anderen Haptik und handgemacht - ich bin halt doch ein Saurier

Fred
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Which of my photographs is my favorite?
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  #3  
Alt 23.12.11, 13:25
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AW: Hipstamatic Hype

Hallo Fred, damit hast Du zu 100% meine Meinung vertreten.
Damit gehöre ich wohl auch in den Jurassic park.
Ich habe übrigens 2 Söhne, einen konnte ich überzeugen.
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Gruß Wolfgang
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  #4  
Alt 23.12.11, 13:38
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AW: Hipstamatic Hype

Ah, ich bin auch ein Saurier. Nichtsdestotrotz finde ich, das Ding hat was. Wie gesagt: bei einem Konzert habe ich das einfach mal ausprobiert, und die Resultate waren so schön retro, daß die häßliche Bude, in der das Konzert lief, damit ganz in den Hintergrund rückte. Bei einer Hochzeit habe ich zusätzlich zu den 'normalen' Fotos ein paar wenige damit gemacht, und ins Buch mit eingebaut, aber unaufdringlich. Dazu war's auch gut.

Die Facebook- und sonstwas-Geschichten gehören für mich in ein anderes Kapitel. Dazu brauche ich kein iPhone oder sonstwas, aber fast jedes Kind hat doch mittlerweile Zugang zu Computern. Ich bedauere das mittlerweile - selbst meine Nichten und Neffen sind manchmal nicht von der Kiste loszueisen.

Ansonsten: der Apfel spaltet die Welt. Ich nutze mein iPhone vorrangig, um unterwegs Mails abrufen zu können, meine Bilder an die Leute zu bringen, Musik zu hören, im Auto zu navigieren und natürlich zu telefonieren. In Istanbul war ich allerdings froh, eine Stadtplan-App dabeizuhaben, als ich mich irgendwo lustig verfranzt habe.
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LG Monika

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  #5  
Alt 23.12.11, 14:05
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AW: Hipstamatic Hype

Na ja, wir dürfen unsere Einzelmeinung haben und sicher auch vertreten.
Das wird aber nichts daran ändern, dass er Wandel der Gesellschaft statt findet.

Eigentlich war es ja mit der Einführung der Digitalkamera auch so. Ich hab schon relativ früh eine digitale Kompakte bekommen. Die hat so grottenschlechte Bilder gemacht, dass ich sie gleich wieder weiter verschenkt habe. Das wird nie was, hab ich damals behauptet und weiter auf meine analogen gesetzt.
2006 dann bin ich doch recht reumütig ins digitale Lager zurück gekehrt, nachdem mich ein befreundeter Reisefotograf mit seinen digitalen Bildern beeindruckt hatte.
Seither bin ich ein Grenzgänger zwischen den Welten und das idt (für mich) gut so.

Wenn es irgendwann nur mehr spiegellose Kameras gibt, dann werd ich wohl auch so eine besitzen, welche Alternativen hat man denn schon.

Und wenn irgendwann in good old Germany, wie heutzutage in USA schon ansatzweise praktiziert, der Bewerber ohne Facebook-Account nimmer eingestellt wird, weil man ihm unterstellt, dass er was zu verbergen hat, dann wird auch der FB-Verweigerer überlegen müssen, ob er arbeitslos bleiben will oder sich dort anmeldet.

Ich hab vielleicht das Glück der frühern Geburt, dass ich mich nicht allem beigen muß, was mir nicht taugt. Möglicherweise haben das unsere Kinder schon nimmer.

Trotz der ganzen Schwarzmalerei darf man natürlich auch nicht vergessen, dass die Innovationen - z.B. bei Apple, auch wenn sie nicht von denen entwickelt sondern 'nur' verbessert wurden, auch denen nutzt, die an der Obstkiste vorbei gehen.
Der Jobs hatte einfach ein Gespür dafür, wenn jemand etwas gutes entwickelt hatte und hat das dann mit viel Geld eingekauft und perfektioniert - wo viele nüchtern denkende CFO's den Kopf geschüttelt haben, weil sich das nicht rechnet.
Die grafische Benutzeroberfläche, die man heute gern dem Apfel auf die Fahrne schreibt, wurde von Xerox entwickelt. Jobs hat das einmal gesehen und sofort erkannt, dass das eine Nische ist, womit man Geld verdienen kann. Gegen denn Willen seines damaligen Partners Wozniak, der ja der eigentliche Entwickler des Ur-Apples war, hat er den passenden Programmierer gesucht und was tolles draus gemacht. Gates hat auch bei Xerox gewildert, war aber zu langsam mit seiner Entwicklung.
Der Konkurrenzkamp der beiden Firmen hat die bedienerfreundliche Oberfläche in kurzer Zeit hoffähig gemacht - ich glaube kaum, dass heute viele von uns drauf verzichten wollten. Selbst ich, der 1978 seinen ersten Computer selber zusammen gelötet hat, fühle mich mittlerweile auf der grafischen Oberfläche wohler als auf der Kommandozeile - auch bei Linux.
Die Kurve ist deutlich flacher geworden, seit im Herbst 1997 eine Zusammenarbeit zwischen den beiden vereinbart wurde und Gates 150 Millionen Dollar bei Apple eingebracht hat.
Der Obst-Konsument bekommt noch immer ein herausragendes Design, innen drin steckt aber sowohl Hardware als auch Software aus der Grabbelkiste, aus der auch die Konkurrenz-Produkte bedient werden. Wissen tun das die meisten aber nicht, wenn ich mit denen diskutiere

Nach dem Tod von Jobs bleibt eh abzuwarten, ob es Apple schafft, seinen Status dauerhaft zu halten, letztendlich hat man ja beim zwischenzeitigen Ausstieg von Jobs deutlich spüren können, dass die Firma von seinen Visionen lebt.

An sich ist das aber auch egal, denn der Hype, denn der angebissene Apfel ausgelöst hat, ist von den Konkurrenten übernommen worden. Ganz deutlich derzeit im Segment SmartPhones bemerkbar, wo es meines Wissens nach mittlerweile 8 Produkte gibt, die auf der Basis des iPhone aufgesetzt und mittlerweile ein besseres Produkt am Markt platziert haben.
Ob das nun für mich ein echter Gewinn ist, da bin ich mir noch nicht so sicher. Ich kann aber ne Menge Leute aller Altersklassen, die das so sehen.

Ich bin aber auch so richtig altmodisch und nehm das Handy nur zum Telefonieren - hmmm, stimmt nicht ganz - meinen Terminkalender gleich ich auch mit dem Handy ab

Was für mich immer wieder komisch ist und weshalb ich auch für die, die ihr SmartPhone so richtig nutzen eine Lanze brechen mag:
Ich fahre leidenschaftlich gern Motorrad. Immer wenn ich die jungen Generationen darüber diskutieren höre, wie sie ihren Roller oder ihr Mofa schneller kriegen, muß ich schmunzeln - weil ich mittlerweile weiß, dass es egal ist, ob man 25 oder 30 fährt.
Wenn ich mich aber an der eigenen Nase packe, so muß ich zugeben, dass ich mit 13, 14 Jahren genauso war. Und letztendlich hat mir das dabei erworbene Wissen vieles ermöglicht, was mein Leben heute für mich spannend macht.
Also lass ich die 'jungen Wilden' mit den Smartphones, iPads und MacBooks dieser Welt spielen und wünsche ihnen, das das denen ebenso bei ihrer Zukunftsgestaltung hilft, wie mein Geschraube damals.

Zitat:
Zitat von felisalpina Beitrag anzeigen
Ansonsten: der Apfel spaltet die Welt. Ich nutze mein iPhone vorrangig, um unterwegs Mails abrufen zu können, meine Bilder an die Leute zu bringen, Musik zu hören, im Auto zu navigieren und natürlich zu telefonieren. In Istanbul war ich allerdings froh, eine Stadtplan-App dabeizuhaben, als ich mich irgendwo lustig verfranzt habe.
Gut, so wichtig bin ich nicht, mir reicht da ab und an WLAN. Sonst komme ich vor lauter Mails abrufen gar nimmer zum Reisen.
Mein Handy kann auch Musik abspielen, ich hab 6GB davon draufgeladen. Aber meine Umwelt ist viel zu spannend, als dass ich mir je die Stöpsel ins Ohr stecke - länger als ne halbe Stunde hab ich die vergangenen 4 Jahre nicht mit Musik hören übers Handy verbracht. Ich bedauere manchmal den Junior, der - wenn er nach Hause kommt, die Stöpsel aus dem Ohr nimmt und dann den Fernseher anmachen muß, weil er Stille nicht ertragen kann.
Und was das Navigieren betrifft: Da hab ich einen Spezialisten, der heißt Garmin, ist wasserdicht und macht auch bei ner zweiwöchigen Wolkenbruch-Tour nicht schlapp.
Aber auch hier sind Tendenzen festzustellen, das das Ding auch bald telefonieren kann

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