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Bildbearbeitung, Fototechnik und Tipps Fragen rund um die Bildbearbeitung, Fototechnik und Tipps.

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  #11  
Alt 08.03.11, 11:43
Benutzerbild von felisalpina
felisalpina felisalpina ist offline
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Zitat von fred-art Beitrag anzeigen
Mit meinen Bildern gehe ich folgendermaßen vor: Reisereportagen verwahre ich auf Datensicherungsplatten, die in einem kleinen Tresor bei mir zu Hause eingelagert sind, da ist auch eine Platte mit den Bildern drin, die mir persönlich wichtig sind.
Alle anderen Bilder sichere ich auf externe Platten, die ganz normal in der Schublade meines Schreibtisches liegen. Wenn die verloren gehen, dann ärgere ich mich, ich kann es aber verschmerzen.
Endlich mal jemand, der ganz normal auf externen Festplatten eine Kopie macht und die Platte dann einfach wegsperrt. Das gleiche Prinzip ist mir nämlich sehr sympathisch, außerdem kosten die Platten ja heute nicht mehr viel.
Dazu gibt's 'ne Kopie auf DVD pro Rubrik (also z.B. Reisen / Italien / Rom) und fertig ist.

Kollegen von mir haben die dicken Raids zuhause stehen, ich kriege aber langsam den Eindruck, das macht mehr Streß als notwendig. Vielleicht, wenn man dicke Auftragsarbeiten hat und davon ausschließlich lebt? Ich glaube, in dem Moment würde ich eventuell über andere Möglichkeiten der Datenlagerung sinnieren.

Ich kann bei meinem Websiteprovider ebenfalls Daten in Originalgröße hochspielen, bislang sehe ich da aber nur Sinn für Bilder, die ich auch dort verkaufen mag. Und selbst dann finde ich die Hochladezeit ungeheuer... trotz "schnellem" (jaja...) Internet...

Danke für den Thread, Fred. (Reim Dich oder ich freß Dich...)
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LG Monika

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Geändert von felisalpina (08.03.11 um 15:46 Uhr)
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  #12  
Alt 08.03.11, 13:29
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fred-art fred-art ist offline
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Zitat von felisalpina Beitrag anzeigen
Kollegen von mir haben die dicken Raids zuhause stehen, ich kriege aber langsam den Eindruck, das macht mehr Streß als notwendig.
Na ja, ein RAID-System ist ja erstmal nur eine Form der Sicherung von Daten, die im Zugriff liegen. Ausnahme davon ist das RAID 0. Denn das ist nichts weiter als eine Kopplung von Platten, um die Zugriffszeiten zu erhöhen - allerdings sehr gefährlich, denn wenn da nur eine Platte hops geht, sind die Daten weg.
Raid 1 ist zu Hause sehr gebräuchlich. Dabei werden einfach zwei Platten miteinander 'gespiegelt', also der Inhalt einer Platte auf die andere Kopiert. Fällt eine Platte aus, kann man diese ersetzen, worauf das Raid sofort wieder damit beginnt, die Daten dahin zu spiegeln. Im professionellen Bereich ist das RAID 5 gebräuchlich. Dabei werden mehrere Platten (mindestens 3) verwendet, auf die die Daten gleichmäßig verteilt werden. Dazu wird noch eine Prüfsumme gebildet und abgelegt. Fällt nun eine der Platten aus, dann wird diese durch eine neue ersetzt. Das RAID 5-System erkennt das und kann anhand der Prüfsumme und der Daten der übrig gebliebenen Platten die fehlende Information wieder herstellen.
So weit die Kurzeinführung.
Wie gesagt, ein RAID-System dient nur dazu die aktiven Daten so abzulegen, dass diese möglichst verlustfrei handlebar sind. Mit Datensicherung hat das nichts zu tun.

Ich habe auch eine kleine Serverlandschaft zu Hause, nutze diese aber schon länger nimmer für meine Echtdaten. Bei mir dient die eher dazu, neue Systeme zu testen, bevor ich diese im großen Rechenzentrum einsetze. Denn dort leben etliche hundert User davon, dass die Systeme laufen.
Zitat:
Zitat von felisalpina Beitrag anzeigen
Vielleicht, wenn man dicke Auftragsarbeiten hat und davon ausschließlich lebt? Ich glaube, in dem Moment würde ich eventuell über andere Möglichkeiten der Datenlagerung sinnieren.
Und das ist gerade das, was mich fasziniert. Ein Freund von mir hat ein großes Studio in München und verdient seine Brötchen mit Werbefotografie, unter anderem für einen großen bayrischen Autohersteller. Der produziert schon mal so an die 20 GB Nutzdaten am Tag. Dessen EDV ist in etwa in dem Ausbauzustand, den Andreras beschrieben hat, vielleicht mit etwas mehr Platte und natürlich mit RAID 5 bestückt.
Bei dem bleiben die Daten genau solange auf der Platte, bis die Rechnung gezahlt ist, dann werden die rigoros gelöscht. Das sind in der Regel 3-6 Monate (je größer der Kunde, um so schechter die Zahlungsmoral).
Der mach übrigens auch kaum EBV. Da wird das Licht präzise eingemessen, ein, zwei Probeschüsse, die gleich wieder gelöscht werden, dann übeträgt seine Mittelformat DSLR direkt auf Festplatte. Und so wie die Daten da liegen, gehen die via exteren Festplatte an den Auftraggeber, bzw. an die Agentur. Die ganz wenigen Bilder, die er als Higlights archiviert, sind Ausbelichtungen in seinen Fotomappen - kein RAW, kein TIFF, kein JPG und auch kein Negativ.
Bei einem anderen Fotografenfreund aus Düsseldorf funktioniert das ähnlich, wobei dieser auch ausgefallene Hochzeitsshootings macht und diese Daten als Ausnahme für 10 Jahre archiviert.

Zitat:
Zitat von felisalpina Beitrag anzeigen
Danke für den Thread, Fred
You're welcome
Wenn Euch mein Geschreibsel nicht langweilt, dann hab ich noch mehr davon in der Hinterhand. Und wenn das hilft, hier ein wenig Leben rein zu bringen, dann hab ich mein Ziel erreicht.
Ihr wisst ja, es läuft ein Ultimatum

Fred
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  #13  
Alt 08.03.11, 15:02
Elric
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Hi Fred,

vielen Dank für die Mühe und Zeit, die Du Dir nimmst, um so ausführliche Artikel zu schreiben.

Ergänzend vielleicht noch: Man liest ja recht häufig, dass Backups auf externen Festplatten dann auf der Bank/bei der Familie/usw. aufbewahrt werden. Sicherlich ist das legitim um dem vielzitierten Hausbrand zu begegnen.
Ich frage mich nur, ob man in der Vor-Digitalen-Zeit seine Ausbelichtungen ebenfalls ausser Haus gelagert hat bzw. die Negative als Kopie ausser Haus gegeben hat?

Letztlich bleibt natürlich die Frage: Wie wertvoll sind mir meine Daten?

Wenn mir die Hütte abbrennt, sind meine Fotos für mich das geringste Problem...

Viele Grüße

Eric
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  #14  
Alt 08.03.11, 16:19
Benutzerbild von fred-art
fred-art fred-art ist offline
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Zitat:
Zitat von Elric Beitrag anzeigen
Ergänzend vielleicht noch: Man liest ja recht häufig, dass Backups auf externen Festplatten dann auf der Bank/bei der Familie/usw. aufbewahrt werden. Sicherlich ist das legitim um dem vielzitierten Hausbrand zu begegnen.
Ich frage mich nur, ob man in der Vor-Digitalen-Zeit seine Ausbelichtungen ebenfalls ausser Haus gelagert hat bzw. die Negative als Kopie ausser Haus gegeben hat?
Das ist eine berechtigte Frage. Ich für mich kann die verneinen.
Ebenso denke ich, dass auch viele der Profis ihre Fotos zu Hause gelagert haben. Helmut Newton, der ja hauptschächlich kleinere Formate ausbelichtet hat, hatte die meisten seiner Abzüge in Schuhkartons unterm Bett.
Mit der Digitaltechnik kam zum Einen der Bilderwahn - wo man früher zwei Filme mit hatte, machen heute viele in der gleichen Zeit einige hundert Fotos.
Zum Anderen wurde plötzlich das digitale 'Negativ' viel wertvoller - man muß alles aber auch alles aufheben, weil man ja - irgendwann, wenn man Photoshop richtig beherrscht - das Bild vielleicht doch noch retten kann.
Das war früher anders. Der Film wurde in Streifen zerschnitten, die in eine Negativhülle passten. Ich habe dann von so einem Film einen Kontaktabzug gemacht und mit dem geprüft, welche Bilder sich zu vergrößern lohnen. Den Ausschuß habe ich sowohl auf dem Kontaktabzug, als auch auf dem Film mit Edding durchkreuzt. Einfach, um zu verhindern, dass ich teures Material verschwende, weil ich versehentlich die falsche Aufnahme in den Vergrößerer einspanne. War ein ganzer Streifen Ausschuß, dann hab ich den auch nicht aufgehoben. Dass ich irgenwann mal genug Wissen im Entwicklungsprozess haben könnte, um eine schlechte Aufnahme zu verbessern, das war - zumindest für mich - keine Option. Vielmehr galt es, die mißlungenen Aufnahmen zu bewerten und die erkannten Fehler beim nächsten Foto zu vermeiden - denn auch die haben Geld gekostet.

Das ist heute halt anders. Ob es besser oder schlechter ist, muß man hier gar nicht bewerten, es ist nun mal so.
Während viele nun auch die mißlungenen RAW's nicht wegschmeißen wollen, sind sich ebensoviele der digitalen Fotografen nicht bewußt, dass ein Brand eher unwahrscheinlich - der Datenverlust eines Speichermediums aber nur eine Frage der Zeit ist. Die möchte ich mit diesem Aufsatz wachrütteln, um sich der Situation bewußt zu werden. Was aber nicht automatisch heißen muß, dass man das ändern muß.

Zitat:
Zitat von Elric Beitrag anzeigen
Letztlich bleibt natürlich die Frage: Wie wertvoll sind mir meine Daten?
Das ist die konsequente Fortsetzung meiner letzten Sätze über diesem Zitat.
Jeder muß für sich entscheiden, wie wertvoll ihm seine Daten sind und auch, wie er diese vor Verlusten schützen kann oder will.

Zitat:
Zitat von Elric Beitrag anzeigen
Wenn mir die Hütte abbrennt, sind meine Fotos für mich das geringste Problem...
Grundsätzlich gehe ich da mit Dir einer Meinung - ein kleines 'Aber' will ich trotzdem einwerfen. Was meine Reisereportagen betrifft, die sind zu annähernd 100% in irgendwelchen Printmedien veröffentlicht, somit sollten diese auch größtenteils wieder zu beschaffen sein, wenn auch 'nur' in Zeitschriftenqualität. Wenn die gänzlich verloren gehen, so bleiben für mich doch die unauslöschlichen Momente in meiner Erinnerung.
Aber, es gibt da schon ein paar Bilder, deren Verlust sehr weh tun würden. Es sind die Bilder von der Familie, von den Lebenszyklen der Kinder, von den Eltern oder Großeltern.
Das sind - für mich - Fotos mit unschätzbarem ideellen Wert. Aber die zu schützen ist gar nicht so schwer, weil sie ja innerhalb der Familie oder des Freundeskreises verbreitet sind. Solange nicht die ganze Sippe unter einem Dach lebt, sollte es möglich sein, das solche Aufnahmen erhalten bleiben.

Fred
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  #15  
Alt 18.03.11, 19:05
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Vieles ist hier schon gesagt worden.

Festplatten RAID 1 finde ich auch das beste für die Sicherungen. Besser aber eigentlich in einem anderen Raum, deshalb ist ein Server sehr naheliegend.

Aber USB-Sticks würde ich nie für die Archivierung empfehlen. Diese kleinen Dinger sind eher was für den Transport von großen Datenmengen, oder für auf Reisen als zusätzliches Medium zu einer 2. Festplatte gut.
Es hieß ja sogar schon mal, diese Dinger könne man gegen die Wand schmeißen und die würden nicht kaputt gehen, aber das stimmt nicht so generell. Unglücklicherweise fiel mir mal ein USB-Stick aus 3,50m Höhe runter (1 Stockwerk in einem Treppenhaus tiefer), es hat den Sturz leider nicht überstanden.
Auch meine Firma hat damit nicht die besten Erfahrungen gemacht. Mancher Abteilungsleiter verbot deshalb seinen Mitarbeitern für die Datensicherung den USB-Stick mit dem firmeneigenen Logo! Letztere waren erst als Werbegeschenke gedacht.
LG Heinz-Josef
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  #16  
Alt 18.03.11, 23:10
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Grundsätzlich hast Du nicht unrecht, Heinz-Josef.

Allerdings muß man aufpassen, dass man da nicht mehrere Anwendungsbeispiele miteinander vermischt.
Ein USB-Sicherungsstick ist nichts, was man in der Tasche mitführt, sondern ebenso wie eine Externe Sicherungsplatte, ein Sicherungsband, eine DVD oader was auch immer ein Medium, auf dem man die Sicherung abspeichert und das Medium dann an einen möglichst sicheren Ort aufbewahrt.
Jedes Sicherungsmedium birgt die Gefahr, dass im Lauf der Zeit ein paar Bits kippen und deshalb die Daten nicht mehr gelesen werden kann, dass ist beim USB-Stick nicht anders als bei der Festplatte.

Auch wer einen Server hat, der hat beim RAID die Platten im gleichen Gehäuse. Ein RAID-System ist auch immer nur eine Sicherung der Produktivdaten, also der Daten, mit denen man gerade arbeitet. Für eine sichere Archivierung eignet sich weder ein RAID1 noch ein RAID5.
Eine effektive Datensicherung kann nur die sein, die vom aktiven System abgekoppelt ist, also die externe Platte, die DVD, der USB-Stick, das Sicherungsband ... in der Schublade oder im Tresor.
Klar sollte auch sein, dass sich das Billigschnäppchen - egal von welchem Medium - im Zweifelsfall als unzureichend herausstellen kann, irgendwo muß der Preisunterschied ja herkommen. Auch ich hab schon Daten am USB-Stick verloren, weil ich ihn versehentlich mitgewaschen habe. Seither nutze ich Sticks mit Metallgehäuse, die vergossen sind als Backup für Unterwegs bei meinen Motorradtouren. Schon mehrfach hatte ich die in der Hosentasche, während ich mein Motorrad durch einen bauch- oder brusttiefen Fluß geschoben hab - bisher ohne Ausfälle. Das hat aber nichts mit meiner Datensicherung zu tun - es ist halt mein 'RAID1' für unterwegs.

Fred
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  #17  
Alt 19.03.11, 13:45
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Ich denke , es ist auch wichtig, in welchem format man Bilder, vor allem Rohdaten speichert. Ich wandle alle meine raws zum speichern in DNG-Formate um-in der Hoffnung, daß man dieses Format auch in 15 Jahren noch kennt!
(Natürlich auch in der Hoffnung, daß ich da noch selber existiere!!!)
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LG Manfred
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  #18  
Alt 21.03.11, 09:32
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Zitat von manfred Beitrag anzeigen
Ich denke , es ist auch wichtig, in welchem format man Bilder, vor allem Rohdaten speichert. Ich wandle alle meine raws zum speichern in DNG-Formate um-in der Hoffnung, daß man dieses Format auch in 15 Jahren noch kennt!
Das ist ein wichtiger Punkt, den ich glatt vergessen hatte, Manfred.
Klar, nicht nur der Datenträger wird von der Zeit überholt, auch das Dateiformat. Gerade bei den RAW-Dateien sind sich die Hersteller ja untereinander nicht einig und selbst bei einem Hersteller gibt es teilwesie zwischen den Kameramodellen unterschiedliche RAW-Formate (z.B. bei meinen Canon).
Sollte es irgendwann mal eine Novellierung geben, dann könnte es leicht möglich sein, dass die babilonische Vielfalt ruck zuck über Bord geworfen wird - kostet ja Geld und Hirnschmalz, jedes Format in die neuen Versionen der Bildbearbeitungsprogramme einzupflegen.
DNG ist sicherlich eine gute Wahl, da hat Adobe frühzeitig und hartnäckig dafür gesorgt, dass dieses Format sich schon gut durchgesetzt hat und letztendlich wird es auch zur künftigen Vormachtsstellung von Adobe im Bereich Bildbearbeitung beitragen.


Zitat:
Zitat von manfred Beitrag anzeigen
(Natürlich auch in der Hoffnung, daß ich da noch selber existiere!!!)
Wer weiß, vielleicht geht es Dir ja wie der Vivian Maier und irgendwer entdeckt Deine Bilder, wenn auch nicht im Schuhkarton, dann halt auf ner Festplatte. Dann haben sie wenigstens die Möglichkeit, die auch anzusehen, bzw. auszubelichten, um eine Ausstellung zu machen

http://www.art-magazin.de/kunst/3845..._maier_hamburg


Fred
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  #19  
Alt 19.04.11, 22:51
Andreas
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Hallo miteinander,
noch mal ein Nachtrag von mir zum Thema online-backup.

Ich habe mich weiter umgesehen und schnell gemerkt, dass die meisten Anbieter viel zu teuer werden wenn es in den TB Bereich geht...

Ich bin zur Zeit bei F-Secure gelandet. Die bieten einen Online-Backupspeicher an, der für unbegrenzten Platz mit 50€/Jahr sehr günstig ist!
Ein recht übersichtliches Tool für Windows oder Mac kümmert sich um die Sicherung.

http://www.f-secure.com/en/web/home_...ackup/overview

Ich teste grade die Kostenlose 2GB-Version, bin aber recht zuversichtlich hier eine gangbare Lösung gefunden zu haben.

Bedenken sollte man natürlich folgendes:
- man gibt die Daten aus der Hand. Sie werden zwar vor dem Upload verschlüsselt, aber trotzdem.
Fotos oder Videos sind da für mich völlig iO, private/sensible Daten sollte man eventuell ausklammern oder anderweitig vorher verschlüsseln.
- macht der Anbieter die Grätsche, folgen die Daten umgehend und man muss sich um Ersatz kümmern

Da ich nach meinem anstehenden Umzug auf Kabel 100 umsteige ist das mit der Bandbreite zwar immer noch ein Thema, aber kein so schlimme mehr wie im Moment. (wobei ich die Downloadgeschwindigkeit noch nicht getestet habe!)

Viele Grüße
Andreas
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